Viele Apple-Fans hofften schon im März das neue iPad Pro 2021 bestaunen zu dürfen. Doch daraus wird jetzt doch nichts, Apple plant mit einem anderen Release-Datum und hat noch eine weitere Überraschung parat.

 

iPad Pro (2020)

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iPad Pro (2020)

Nicht wenige Zeitgenossen rechneten noch im März mit der Vorstellung des neuen iPad Pro 2021. Doch daraus wird wohl nichts. Der gute informierte Apple-Insider Mark Gurman von Bloomberg weiß da nämlich mehr und verrät den leicht verspäteten Release-Termin.

iPad Pro zu teuer? Amazon hat da was

Demzufolge plant Apple eine Vorstellung noch im April, die Verspätung hält sich also in Grenzen. Zunächst ging man ja in Teilen der Gerüchteküche noch von einem Apple-Event im März aus, doch dem wurde kürzlich eine Absage erteilt. Wahrscheinlich gibt's eine Apple-Keynote nun im April – Stargast: das neue iPad Pro. Nicht rechnen können wir jedoch mit dem Erscheinen der AirPods 3, die kommen wohl erst im Herbst.

Touch-Display, Stift und mit Tastatur? Gab es bei Apple schon vor über 20 Jahren, lange vor dem iPad Pro:

Apples Promo-Video zum eMate 300: Urahn des iPads

iPad Pro 2021 mit Tunderbolt: Eine überraschende Premiere für Apple

Das Warten auf das iPad Pro 2021 lohnt sich aber allemal, denn laut Gurman will Apple mit einem bisher unerwarteten Feature überraschen. So soll das neue iPad Pro erstmals über Thunderbolt verfügen, nicht nur USB-C. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn mit Thunderbolt lassen sich am Ende noch mehr externe Monitore, Festplatten und Peripheriegeräte nutzen, zudem steigt die Geschwindigkeit bei der Datensynchronisation. Mac-Nutzer kennen die Technik schon seit Jahren, doch fürs iPad Pro wäre es eine Premiere.

Was wissen wir sonst noch über das bevorstehende Tablet-Update bei Apple? Wir fassen den aktuellen Stand der Insider-Berichte kurz zusammen:

  • Das Design beinhaltet keine großen Überraschungen und entspricht wohl weitestgehend dem aktuellen Stand der Dinge.
  • Es bleibt bei 11- und 12,9-Zoll-Displays.
  • Allein das 12,9-Zoll-Display wird verbessert – mehr Helligkeit und Kontrast, geschuldet dem Einsatz von Mini-LEDs.
  • Als Prozessor wird Apples A14X erwartet, der dem M1-Chip im MacBook Air, MacBook Pro und Mac mini ebenbürtig sein soll.
  • Verbesserungen erwarten uns ferner bei den Kameras des iPad Pros.

iPad Pro und MacBook im Vergleich: Keine Frage der Leistung mehr

Kurz und gut: Leistung auf M1-Niveau, Thunderbolt und vieles mehr ... Apples neues iPad Pro 2021 wird seinem Namen mehr als je zuvor gerecht. Damit gibt's praktisch aber auch keinen Leistungsunterschied zum Mac. Allein Bedienprinzip und das Betriebssystem entscheiden dann noch bei der Wahl der Maschine. Unterschiede im Preis? Schon jetzt beim 12,9-Zoll-Modell im Vergleich zum MacBook irrelevant. Es bleibt also eher teuer.