Wie steht es eigentlich um das kommende MacBook Pro 2021? Es gibt gute Nachrichten, denn das wohl spannendste Feature der neuen Apple-Notebooks nimmt jetzt die letzte Hürde – die Displayrevolution kann beginnen.

 

MacBook Pro 2019

Facts 

Nachdem Apple den neuen iMac und das neue iPad Pro vorstellte, richten sich die Augen auf das kommende MacBook Pro 2021. Vieles wusste die Gerüchteküche schon zu berichten, unter anderem Apples Schritt hin zu den lang erwarteten Mini-LED-Displays. Letztere setzt Apple ja schon beim iPad Pro (12,9 Zoll) ein, vermarktetet wird die OLED-Alternative dort als „Liquid Retina XDR Display“.

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XDR-Display von Apples MacBook Pro 2021 kann kommen

Was bisher nicht bekannt war: Apple Zulieferer TSMT kämpfte noch mit Produktionsengpässen bei den Leiterplatten- und Klebematerialien der Mini-LED-Displays für die kommenden Modelle des MacBook Pro. Sollte die anstehende Displayrevolution beim MacBook 2021 etwa in Gefahr geraten?

Im Vorstellungsvideo zum iPad Pro 2021 erklärt uns Apple schon mal die neue Display-Technologie, die uns auch beim MacBook Pro 2021 erwartet – allerdings ohne Touch-Funktion:

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Glücklicherweise nicht, denn wie die Branchen-Insider von DigiTimes berichten, konnte Apples Zulieferer TSMT seine Verfahren mittlerweile anpassen und die Produktionsengpässe erfolgreich beseitigen. Um genau zu sein, soll die Produktionsausbeute nun auf über 95 Prozent gesteigert worden sein – der Knoten ist geplatzt, die letzte Hürde genommen. Das XDR-Display fürs MacBook ist auf dem Weg.

Was wir vom neuen MacBook Pro erwarten können

Damit dürfte Apples Zeitplan nicht mehr gefährdet sein und das neue MacBook Pro 2021 pünktlich noch in diesem Jahr erscheinen, irgendwann in der zweiten Jahreshälfte also. Erwartet werden komplett neugestaltete Modelle in zwei Displaygrößen – 14 und 16 Zoll. Die wenig populäre Touch Bar verschwindet, dafür feiern MagSafe, HDMI und ein SD-Kartenleser eine triumphale Rückkehr.

Ob sich Apple inspirieren lässt? Mal sehen:

Mit dem MacBook Pro 2021 wird folgend dann auch die komplette Modellreihe auf Intel-Prozessoren verzichten. Dafür werkeln dann nochmals leistungsgesteigerte Apple-Chips im Mobilrechner. Fraglich ist nur noch, wie Apple diese bezeichnen wird, möglich wäre beispielsweise ein M1X oder gleich ein M2.