WhatsApp und Instagram gehören zum gleichen Mutterkonzern. Da überrascht es nicht, dass sich der beliebte Messenger auch bei der Foto-Plattform bedient und jetzt ein bekanntes Feature übernimmt. Für Instagram-Nutzer ist das ein alter Hut.

 
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Ob Mark Zuckerberg mit seinem Metaverse irgendwann zum Virtual-Reality-König aufsteigt, wird erst die Zukunft zeigen. Bereits heute ist der 37-Jährige aber unbestrittener Social-Media-Herrscher: Facebook, Instagram und WhatsApp – alle drei Platzhirsche gehören dem von Zuckerberg gegründeten Meta-Konzern. Zwischen allen Dreien herrscht daher auch ein reger Feature-Austausch, wie nun das jüngste Beispiel zwischen WhatsApp und Instagram wieder zeigt.

WhatsApp arbeitet an Quick Reactions für den Status

In Zukunft wird der Messenger eine Funktion erhalten, die auf Instagram bereits seit längerer Zeit verfügbar ist: Quick Reactions. Damit sollen WhatsApp-Nutzer nur mittels Emoji auf einen Status reagieren können (Quelle: WABetainfo). Aktuell arbeiten die WhatsApp-Entwickler noch an dem Feature, berichten die Experten von WABetainfo. Wie das in der aktuellen Form aussieht, zeigt aber bereits ein Screenshot:

So sollen die Quick Reactions auf WhatsApp aussehen (Bildquelle: WABetainfo)

Zwar stammt der Screenshot von der Desktop-Version von WhatsApp, die Experten gehen aber davon aus, dass die Funktion auch in der Android- und iPhone-Variante des Messengers verfügbar sein wird.

Insgesamt acht dieser Emojis sollen als Reaktion bereitstehen, heißt es. Ob in Zukunft weitere dazukommen, bleibt natürlich abzuwarten. Nachdem WhatsApp-Nutzer eine Emoji-Reaktion ausgewählt haben, soll diese dann als reguläres Emoji im Chat mit der Person auftauchen, von der auch der Status stammt.

Zu WhatsApp gibt es auch viele interessante Alternativen:

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Nicht die einzige Neuerung für WhatsApp

Wann WhatsApp die neuen Quick Reactions für alle veröffentlicht, ist noch nicht raus. Laut WABetainfo sei das neue Feature derzeit in Entwicklung. Die neuen Quick Reactions sind aber nicht die einzige Neuerung, an denen die WhatsApp-Entwickler tüfteln. So soll es in Zukunft möglich sein, zwei Mobilgeräte mit ein und derselben Nummer zu verwenden. Damit würde zum Beispiel die Nutzung von WhatsApp auf einem Tablet möglich.