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Zu früh gefreut: Apples MacBook-Pläne haben sich gerade geändert

Beim MacBook dauert es noch etwas. (© IMAGO / Zoonar)

Apple-Insider Mark Gurman war sich vor einigen Wochen noch sicher: Die ersten MacBooks mit dem neuen M3-Chip gibt es noch in diesem Jahr. Doch Apples Pläne haben sich offensichtlich geändert. Wie lange müssen Kunden jetzt warten?

 
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Beim iPhone 15 Pro (Max) und dem integrierten A17 Pro hat Apple bereits auf die moderne und effizientere 3-Nanometer-Technologie umgestellt. Beim Mac steht dieser Schritt noch bevor. Eigentlich rechneten Experten wie Mark Gurman von Bloomberg noch in diesem Herbst mit der Vorstellung erster Macs mit dem neuen M3-Chip im 3-nm-Design.

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MacBooks mit M3-Chip nicht mehr in 2023

Infrage für einen Ersteinsatz kämen demnach das MacBook Air, das normale MacBook Pro (13 Zoll) und der iMac. Letzterer hat nunmehr schon mehr als 2,5 Jahre ohne jedwede Änderung auf dem Buckel. Ein Upgrade ist somit mehr als nur notwendig.

Doch nun kommt alles anders. Die Branchenexperten von DigiTimes gehen momentan von einer Umstellung auf den neuen 3nm-Fertigungsprozess von TSMC erst im Jahr 2024 aus. In diesem Jahr werden deshalb wohl keine neuen MacBooks mehr mit M3-Chip erwartet (Quelle: MacRumors).

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Die kommen nun frühesten im Frühjahr 2024. Der bisherige Zeitplan wird demnach umgeworfen. Dabei ist der normale M3 nur der Anfang. Apple arbeitet nämlich äquivalent zum Vorgänger auch an leistungsgesteigerten Varianten.

Kam erst dieses Jahr – das MacBook Air mit 15-Zoll-Display und M2-Chip:

MacBook Air M2 (15 Zoll) – Apples Vorstellung
MacBook Air M2 (15 Zoll) – Apples Vorstellung

Dem ursprünglichen Zeitplan nach wäre im Laufe des Jahres noch mit dem M3 Pro und M3 Max zu rechnen. Ende nächsten Jahres könnte dann auch noch der M3 Ultra vorgestellt werden. Allerdings würden wir damit nun nicht mehr unbedingt rechnen.

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Was macht der M3 besser?

Das Warten lohnt sich aber für potenzielle Nutzerinnen und Nutzer. Der neue 3-nm-Prozess ermöglicht im Vergleich zum aktuellen Design basierend auf 5 nm zugleich eine höhere Leistung und eine verbesserte Energieeffizienz. Kurzum: Der Chip ist schneller, verbraucht aber weniger Strom.

Ebenfalls vermutet wird, dass der M3 eine völlig neue Grafikeinheit mit Hardware-Raytracing bekommt. Die konnten wir bereits im letzten Monat erstmals auf dem A17 Pro im iPhone 15 Pro (Max) erleben.

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