Anzeige
Anzeige
Für Links auf dieser Seite erhält GIGA ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. GIGA
  2. Tech
  3. Android
  4. Prepaid – so funktioniert's

Prepaid – so funktioniert's

sim card and mobile phone (© bee32 / GettyImages)
Anzeige

Viele Nutzerinnen und Nutzer wünschen sich die Freiheit ohne Handyvertrag. Die alternative heißt hier Prepaid. Wir erklären euch in diesem Artikel, wie Prepaid funktioniert und worauf ihr achten müsst.

Was ist Prepaid? – Zunächst möchten wir klären, was genau Prepaid ist. Der Begriff lässt sich mit „Zuvor bezahlt“ übersetzen und bezieht sich auf die Nutzung von Mobilfunk-SIMkarten. Der Kunde hat im Prinzip die Möglichkeit, durch den Kauf von Guthaben auf Dienste von Mobilfunkanbietern, wie Telefonie, SMS und der Nutzung von Internetdiensten zuzugreifen.

Anzeige

Das sind die aktuell beliebtesten Smartphones:

Welche Vorteile bietet Prepaid?

Der größte Vorteil einer Prepaidkarte ist gleichzeitig auch ein Nachteil. Man kann letztlich nur das verbrauchen, was man vorher auch eingezahlt hat. Braucht ihr euer Guthaben auf, sind Telefonate und Co. nicht mehr möglich. Erreichbar seid ihr hingegen trotzdem, ihr könnt also eingehende Anrufe entgegennehmen, jedoch keine mehr tätigen. Auch das Antworten auf SMS ist dann nicht mehr möglich.

Anzeige

Welchen Prepaidanbieter solltet ihr wählen?

Das bleibt letzten Endes euch überlassen. Die gängigen Mobilfunkriesen Telekom, Vodafone und O2 bieten alle Prepaidtarife an. Jedoch finden sich viele Angebote bei Discountern. Ein Beispiel hierfür das Unternehmen Blau, die die Funkmästen der genannten drei Anbieter mieten und mit nutzen. Besonders Nutzer, die ihr Mobiltelefon selten nutzen sind mit einem Discounttarif auf der sicheren Seite.

Anzeige

Welcher Anbieter sendet wo?

Deutsche Mobilfunknetze Abonniere uns
auf YouTube

Viele Prepaidkarten bieten im Preis enthaltene Flatrates an, sofern man in das gleiche Netz telefoniert. ALDI-Talk bietet beispielsweise für den Preis von 2,99 Euro monatlich eine Community Flatrate an, mit der man in das ALDI TALK-Netz unbegrenzt telefonieren und SMS versenden kann. Ähnliche Prepaidtarife finden sich bei der Telekom, Vodafone und O2, sowie anderen Discountern. Somit ist die Überlegung, welchen Anbieter man wählt, daran gebunden, mit welchen Handynetzen man überwiegend kommunizieren möchte. Für Nutzer, die ihr Gerät täglich über mehrere Minuten oder sogar Stunden nutzen und in alle Netze kommunizieren möchten, ist ein Vertrag mit Flatratetarif die bessere Wahl.

Wie ladet ihr eure Prepaidkarte auf?

Um eine Prepaidkarte aufzuladen, gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist die Nutzung einer Onlinefunktion bei der das Bankkonto hinterlegt und dann anschließend mit Hilfe einer App oder dem Webbrowser das Guthaben aufgeladen werden kann. Der gewünschte Betrag wird dann von einem Bankkonto abgebucht. Häufig wird auch ein automatisches Aufladen des Guthabens angeboten, sofern das Guthaben unterhalb eines bestimmten Betrages fällt. Den jeweiligen Betrag kann der Nutzer auch selbst festlegen.

Zu viel eingezahlt? – Kein Problem!

Ganz klassisch lässt sich eine Prepaidkarte jedoch mit einer sogenannten Aufladenummer aufladen. Dazu wird ein Prepaid Guthabenbon (häufig an Kassen von Discountern, Supermärkten oder Elektorfachgeschäften vorzufinden) erworben und anschließend über eine Konto-Hotline oder einer App aufladen. Eine detaillierte Anleitung liegt dazu immer bei.

Hat dir der Beitrag gefallen? Folge uns auf WhatsApp und Google News und verpasse keine Neuigkeit rund um Technik, Games und Entertainment.

Anzeige