1 von 53 © Getty Images / gorodenkoff

Früher mussten sich PC-Spieler mit einer Grafikkarte von Nvidia einen teuren G-Sync-Monitor kaufen, um von VRR (Variable Refresh Rate) profitieren zu können. Im Januar 2019 hob Nvidia diese Einschränkung jedoch per Treiberupdate auf. Seitdem können Besitzer eines Freesync-Monitors das Feature endlich auch auf Nvidia-Grafikkarten nutzen.

Doch nicht bei allen Freesync-Monitoren klappt das vollkommen reibungslos. Laut Nvidia gibt es bei den meisten VRR-Monitoren auf dem Markt grafische Probleme, darunter Bildaussetzer, Pulsing, Flackern, Geisterbilder oder Artefakte.

Doch einige Freesync-Monitore durchlaufen Nvidias Qualitätskontrollen ohne Beanstandung und erhalten vom Unternehmen das „G-Sync Compatible“-Siegel. Im Vergleich zu normalen G-Sync-Monitoren sind sie in der Regel deutlich günstiger, da die Hersteller weder eine entsprechende Lizenz, noch ein extra Modul von Nvidia erwerben müssen.

Bislang hat Nvidia mehr als 400 Monitore getestet, von denen nur 34 den hohen Ansprüchen des Unternehmens gerecht wurden. Bei diesen Modellen aktiviert sich G-Sync automatisch, alle entsprechenden Einstellungen kalibrieren sich nach dem Anschließen an eine GTX-1000- oder RTX-2000-Karte von selbst.

Wir haben die entsprechenden Monitore, ihre technischen Daten und den aktuellen Preis für euch zusammengetragen und übersichtlich aufgelistet: