Elon Musk sorgt sich um Tesla. In einem Interview hat der exzentrische Milliardär erläutert, mit welchen Herausforderungen Tesla gerade zu kämpfen hat. Sogar von einer Pleite war die Rede.

 
Tesla
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PayPal-Erfinder, Weltraum-Eroberer, E-Auto-Vorreiter und bald sogar Twitter-Besitzer: Alles, was Elon Musk berührt, wird zu Gold – so scheint es zumindest. Doch auch der reichste Mann der Welt ist nicht frei von Problemen und blickt derzeit sorgenvoll auf Tesla.

Tesla-Fabriken verbrennen Geld

Grund dafür sind die neuen Fabriken in Texas und Brandenburg, die würden aktuell Milliarden verbrennen. (Quelle: Reuters). „Berlin und Austin sind gigantische Geldverbrennungsanlagen“, so Musk. Laut Tesla-Boss könne man geradezu hören, wie Geld durch den Schornstein gejagt werde.

Die beiden Fabriken produzieren derzeit bei weitem nicht so viele E-Autos, wie sie eigentlich könnten. Das liege laut Musk an zwei Gründen: Herausforderungen bei der Produktion der neuen 4680er-Akkus und der Tatsache, dass Werkzeuge, die zur Produktion der bekannten 2170er-Akkus benötigt werden, in chinesischen Häfen festhingen. Die vielen Lockdowns in der Volksrepublik haben den Autobauer massiv getroffen. Welche „Herausforderungen“ Tesla bei der Produktion der neuen Akkus hat, wurde hingegen nicht verraten.

„Wie können wir die Fabriken offen halten und die Mitarbeiter bezahlen, sodass wir nicht pleite gehen?“ Mit diesen drastischen Worten beschreibt Musk die Probleme, vor denen Tesla gerade steht.

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Elon Musk neigt zu Übertreibungen

Trotz der harten Worte steht Tesla aber wohl kaum vor dem Bankrott. Die Auftragsbücher sind voll, im 5-Jahres-Vergleich hat der Aktienkurs ein wirklich saftiges Plus hingelegt und solange Tesla noch genug Geld abwirft, um revolutionäre Projekte wie einen Roboter-Butler querfinanzieren zu können, muss man sich wohl keine Sorgen machen. Der Tesla-Gründer neigt scheinbar zu Übertreibungen.