Microsoft kann es nicht lassen. Das Unternehmen knöpft sich wieder einmal das MacBook Pro vor und will damit die Schwächen des Apple-Notebooks aufzeigen. Zumindest in einem Fall trifft Microsoft ins Schwarze, denn diese Funktion mögen nicht einmal die Apple-Nutzer.

 

Surface Pro 2017

Facts 

Microsoft knöpft sich das MacBook Pro vor

Microsoft bewirbt mal wieder in einem Video das Surface Pro 7 und macht dort das MacBook Pro nieder. Anhand von vier Punkten wird festgestellt, dass das Surface Pro 7 dem aktuellen MacBook Pro überlegen ist:

  • Das Surface Pro 7 kann mit einem Stylus und Touchscreen bedient werden, während man beim MacBook Pro nur eine Touch Bar erhält, die nicht einmal die Apple-Fans gut finden.
  • Microsoft findet auch das Design des Surface Pro 7 besser, da man die Tastatur abnehmen und das Gerät gleichzeitig als Tablet verwenden kann. Geht beim MacBook Pro natürlich nicht.
  • Die Leistung soll beim Surface Pro 7 zudem besser sein als beim MacBook Pro. Selbst Spiele sollen darauf problemlos laufen.
  • Das Surface Pro 7 kostet zudem weniger als das MacBook Pro. Man bekommt laut Microsoft also mehr für sein Geld.
Bilderstrecke starten(5 Bilder)
Der TECH-Tag in fünf Bildern: Amazon verkauft Konzertkarten

Zumindest einen Punkt wagen wir zu bezweifeln. Das MacBook Pro mit Apple M1 dürfte das Surface Pro 7 bei der Leistung in jeder Situation übertreffen. Da muss sich Microsoft also etwas mehr anstrengen.

Surface Pro 7 bei Amazon kaufen

Schaut euch nachfolgend das Video gern selbst an:

Microsoft vergleicht das Surface Pro 7 mit dem MacBook Pro

Macht Microsoft den falschen Vergleich?

Microsoft vergleicht in diesem Video ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur mit einem normalen Laptop. Der Vergleich würde deutlich mehr Sinn machen, wenn Microsoft das Surface Laptop als Gegner wählen würde. Immerhin hat Microsoft ein eigenes Laptop im Programm. Dort kann man beispielsweise auch den Touchscreen und Stylus nutzen, das Display aber nicht abnehmen. Bei der Leistung würde ein MacBook Pro mit M1 wohl gewinnen. Wie schon bei den Vergleichen zuvor stellt sich Microsoft in das beste Licht. Würde man ins Detail gehen, sähe es sicher ganz anders aus.