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Zelda-Enttäuschung: Nintendo verkauft kaputte 70-Euro-Controller

Viele Joy-Cons werden vom Stick-Drift heimgesucht. Ein neuer Zelda-Controller hat jetzt das gleiche Problem. (© Enrique Vidal Flores auf Unsplash)
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Die Nintendo Switch hat schon lange Probleme mit ihren Controllern. Das ändert sich auch mit dem Release von The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom nicht. Vielen Spielern fällt auf, dass ihre teuren Limited Edition Pro-Controller überhaupt nicht richtig funktionieren.

Neuer Zelda-Pro-Controller ist jetzt schon kaputt

Selbst fünf Jahre nach Release der Switch hat Nintendo den gefürchteten Joy-Con-Drift nicht in den Griff bekommen. Das Problem ist sogar so gewaltig, dass der Konsolen-Hersteller in Europa inzwischen die kostenlose Reparatur der Controller anbieten muss – selbst wenn die Garantie abgelaufen ist.

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Die unrühmliche Geschichte des Stick-Drifts ist damit allerdings nicht auserzählt. Zahlreiche Switch-Besitzer klagen jetzt darüber, dass ihr brandneuer Zelda-Pro-Controller für 70 Euro ebenfalls driftet. Ob ihr ebenfalls unter dem Problem leidet, merkt ihr daran, dass euer Controller Eingaben wahrnimmt, die ihr überhaupt nicht getätigt habt. Gerade in The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom kann dieser Mangel an Präzision schnell zu Links Ableben führen.

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Nichts aus dem Joy-Con-Drift gelernt: Fans verstehen Nintendo nicht

Auf Reddit lassen die Fans ihrem Frust freien Lauf. Reddit-Nutzer 0xeis schreibt, dass dies der teuerste Controller gewesen sei, den er jemals gekauft habe. Umso enttäuschter ist er jetzt, dass der Zelda-Pro-Controller schon bei der erstmaligen Benutzung anfängt zu driften. Im Fall der Joy-Cons tritt das Problem normalerweise erst einige Zeit später auf. Er versteht außerdem nicht, warum ausgerechnet so viele Zelda-Pro-Controller unter dem Stick-Drift leiden, während normale Pro-Controller normalerweise den Ruf haben, weniger anfällig zu sein. (Quelle: Reddit).

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Der Joy-Con-Drift hat Nintendo bereits viel Ärger eingebracht und sogar Sammelklagen zur Folge gehabt. Trotzdem wurde das Problem nicht behoben. Stattdessen ist es sogar schlimmer geworden. Immerhin scheint es sich hier nicht um Verschleiß, sondern um einen Produktionsfehler zu handeln.

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