Netflix ist wieder gezwungen eine Reihe von Filmen und Serien aus dem Programm zu nehmen. Dies betrifft Inhalte für die man nicht die exklusiven Rechte besitzt. Darunter ein Blockbuster des weltbekannten Regisseurs Christopher Nolan. Wer jetzt noch „Dunkirk“ sehen möchte, muss sich beeilen. Die Gnadenfrist läuft noch bis Mitte Februar.

Wenn Christopher Nolan einen Film realisiert, dann horcht Hollywood auf. Die Dark-Knight-Trilogie, Inception, Interstellar … zuletzt Tenet und 2023 mit „Oppenheimer“ – Nolans Filme sind besonders. Auch der 2017 erschienene Film „Dunkirk“ reiht sich in die Reihe der Meisterwerke, war für den Regisseur aber zur Abwechslung mal ein klassischer Stoff – aktuell noch auf Netflix.

Fliegt bei Netflix raus: Christopher Nolans „Dunkirk“ noch bis 18. Februar ansehen

Historiker denken bei „Dunkirk“ gleich an die Schlacht von Dünkirchen im Zweiten Weltkrieg und anschließend mit Operation „Dynamo“ an die bis dato größte militärische Rettungsaktion der Weltgeschichte. Nolan inszeniert die Geschehnisse auf packende und ergreifende Weise. Die Kritiker sind vom Film angetan. Bei Rotten Tomatoes erzielt „Dunkirk“ eine fantastische Bewertung von 92 Prozent. In einem Satz: „Dunkirk bietet ein emotional überzeugendes Spektakel, das von einem Autor/Regisseur, der sein Handwerk voll und ganz beherrscht, inszeniert und von einem begnadeten Ensemble zum Leben erweckt wird, das der auf Fakten basierenden Geschichte alle Ehre macht.“

Einen ersten Eindruck vom Meisterwerk gibt es im Trailer:

Dunkirk - Trailer 3 Deutsch

Kurzum: Solltet ihr gesehen haben. Gelegenheit dazu gibt es momentan noch auf Netflix. Dort steht der Film noch bis zum 18. Februar 2023 zur Verfügung, danach wird er wieder aus dem Programm genommen. Wer also ein Netflix-Abo hat und „Dunkirk“ noch nicht gesehen haben sollte, dem empfehlen wir den Film wärmstens (bei Netflix ansehen).

Bekannte Gesichter im Blockbuster

Neben eher weniger bekannten Gesichtern vertraut Nolan auch auf bekannte Schauspieler und Künstler. Zu sehen sind beispielsweise Musiker Harry Styles oder auch Tom Hardy, der nach „Dunkirk“ die Rolle des Eddie Brock in der Comic-Verfilmung „Venom“ annahm. Aber auch gestandene Meister wie Kenneth Branagh und Michael Caine haben im Kriegsdrama bei Nolan ihre Auftritte.

Schon gewusst? Unser Tipp:

Noch zur Einordnung: Auch wenn „Dunkirk“ nicht unbedingt Nolans erfolgreichster Film war, so setzte der Film an den Kinokassen über 500 Millionen US-Dollar um. Für einen packenden Blockbuster mit historischer Basis alles andere als schlecht.