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iPhone-Update: Apple löst mit iOS 17.1 Versprechen ein – aber nur teilweise

iOS 17.1 ist auf dem Weg. (© IMAGO / NurPhoto)
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Apple kündigt die ersten größeren Service-Updates für die neuen Betriebssysteme an. Entwickler haben nun bereits Zugriff auf iOS 17.1 fürs iPhone, iPadOS 17.1 fürs iPad, watchOS 10.1 für die Apple Watch und macOS 14.1 für den Mac. Von der versprochenen Journal-App fehlt noch jede Spur, doch andere Features werden jetzt nachgeliefert. Doch welche sind es?

Bereist im Juni auf der WWDC präsentierte Apple zahlreiche neue Funktionen von iOS 17, iPadOS 17, watchOS 10 und macOS 14. Nicht alle Ankündigungen konnte Apple dieser Tage mit der Erstveröffentlichung auch einlösen.

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iOS 17.1 angekündigt: Service- und Feature-Update für iPhone-Nutzer

Mit der Ankündigung von iOS 17.1 fürs iPhone, iPadOS 17.1 fürs iPad, watchOS 10.1 für die Apple Watch und macOS 14.1 für den Mac holt Apple dies teilweise nach. Entwickler dürfen sich die entsprechenden Vorabversionen schon sichern und damit arbeiten. Bald schon wird es auch die jeweiligen öffentlichen Beta-Versionen geben, die von jedem interessierten Nutzer installiert werden können.

Noch immer vermisst wird in iOS 17.1 übrigens die neue Journal-App. Die soll iPhone-Nutzer in die Lage versetzen, den eigenen Tag mit passendem Text, Fotos, Musik, Audioaufnahmen und vielem mehr festzuhalten. Allerdings dürfte bis zum erwarteten Release im Laufe des Oktober noch genügend Zeit sein, die neue App fürs iPhone in iOS 17.1 zu integrieren.

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Keine Spur gibt es derzeit auch von den angekündigten gemeinsamen Playlisten in Apple Music. Dafür gibt es in Apple Music mit iOS 17.1 die Möglichkeit, Songs, Alben, Wiedergabelisten und Interpreten zu favorisieren.

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Nachgeliefert wird in iOS 17.1 aber definitiv AirDrop übers Internet. So wird der Download von Bildern und Videos fortan über eine Internetverbindung (mobil und WLAN) fortgesetzt, sollte man die eigentliche AirDrop-Reichweite verlassen.

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Doch es finden sich noch weitere neue Funktionen in iOS 17.1 und Co. Eine kleine Auswahl:

  • NameDrop auf der Apple Watch – eine Apple Watch mit watchOS 10.1 und ein iPhone mit iOS 17.1 können jetzt einfach Kontaktinformationen austauschen.
  • Taschenlampen-Anzeige in der Dynamic Island: War bisher auf das iPhone 15 Pro (Max) beschränkt, mit iOS 17.1 findet sich das Feature bei jedem neuen und alten iPhone mit einer Dynamic Island.
  • Nintendo-Support: Der Switch N64 Controller von Nintendo wird jetzt unterstützt.

Erwartet wird ferner die Einführung der neuen Doppeltipp-Geste für die Apple Watch Series 9 und Apple Watch Ultra 2. Aber auch davon fehlt noch jede Spur.

Apples Release-Pläne

Wie bereits angesprochen wird mit einem Release von OS 17.1, iPadOS 17.1, watchOS 10.1 und macOS 14.1 im Laufe des Oktobers gerechnet. Im letzten Jahr veröffentlichte Apple iOS 16.1 am 24. Oktober. Eine Freigabe der nun in Entwicklung befindlichen Updates gegen Ende Oktober 2023 erscheint daher realistisch.

Bis dahin wird Apple der Erfahrung nach nun wöchentlich jeweils neue Vorabversionen der Service-Updates freigeben. In diesen finden sich vielleicht auch die bisher noch immer vermissten, aber versprochenen Features.

Zuletzt veröffentlichte Apple zahlreiche kleinere Updates für die neuen Systeme, diese korrigieren aber nur Fehler und schließen Sicherheitslücken.

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