Geht es nach dem Meta-Chef Mark Zuckerberg, dann ist WhatsApp schlicht der bessere Messenger. Im Vergleich mit iMessage von Apple würden sich gleich mehrere klare Vorteile ergeben, was die Sicherheit angeht. Davon sollen vor allem amerikanische Nutzer überzeugt werden.

 
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Zuckerberg: WhatsApp sicherer als iMessage

Meta als Betreiber von WhatsApp hat in den USA eine Werbekampagne ausgeweitet, über die iMessage-Nutzer von den Vorteilen des WhatsApp-Messengers überzeugt werden sollen. Um der Kampagne zu etwas mehr Reichweite zu verhelfen, hat Meta-CEO Mark Zuckerberg jetzt ein eigenes Posting bei Instagram veröffentlicht. Dort stellt er die Sicherheitsmerkmale von WhatsApp in den Vordergrund.

Laut Zuckerberg handelt es sich bei WhatsApp im Vergleich mit Apples iMessage um den „privateren und sichereren“ Messenger. Insbesondere die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Chats und mittlerweile auch Chat-Backups, die sowohl auf iPhones als auch auf Android-Handys zur Verfügung stehen, führt er als klaren Vorteil an. Zudem können Nutzer ihre gesendeten Nachrichten „mit nur einem Tastendruck“ wieder verschwinden lassen. Bei iMessage hingegen fehlen derartige Funktionen (Quelle: Mark Zuckerberg bei Instagram).

Neben Zuckerberg hat auch WhatsApp-Chef Will Cathcart Argumente gesammelt, warum Nutzer von iMessage ablassen sollten. Ihm zufolge werden in den USA weiterhin jeden Tag 5,5 Milliarden SMS verschickt, viele davon über iMessage – was Nutzer teils gar nicht wissen würden. Anders als WhatsApp-Nachrichten seien SMS unsicher, da keine Verschlüsselung stattfindet. Gerade deshalb freut er sich, dass WhatsApp auch in den USA „wächst“.

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iMessage: Apple bleibt bei eigener Lösung

Apple weigert sich nach wie vor, den verbreiteten RCS-Standard in seiner SMS- und Messaging-App einzuführen. Über diesen Standard würde die Kommunikation zwischen Android-Handys und iPhones für alle Nutzer verbessert. Google hatte wegen dem Thema sogar eine öffentliche Kampagne ins Leben gerufen, um Apple zum Umdenken zu bewegen.