Pocophone F1 im Test: Xiaomis genialer Smartphone-Streich hat eine Schwäche

Peter Hryciuk 5

Mit dem Pocophone F1 ist Xiaomi in Europa ein wirklich toller Erfolg gelungen. Doch hält das Android-Smartphone wirklich das, was es verspricht? Genau das haben wir im Testbericht des Xiaomi Pocophone F1 untersucht. Dabei sind uns sehr viele positive Eigenschaften aber auch und ein großes Problem aufgefallen.

Pocophone F1 im Test: Xiaomis genialer Smartphone-Streich hat eine Schwäche
Bildquelle: GIGA - Xiaomi Pocophone F1.

Xiaomi Pocophone F1 im Test: Inhaltsverzeichnis

Xiaomi Pocophone F1 im Hands-On-Video

Pocophone F1 im Hands-On: So gut ist das Xiaomi-Handy.

Das Pocophone F1 von Xiaomi hat einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen. Es fühlt sich zwar nicht ganz so wertig an wie High-End-Smartphones, dafür kostet es mit 329 Euro aber auch erheblich weniger. Im oberen Video haben wir unseren ersten Eindruck von dem Handy zusammengefasst.

Hinweis: Das Xiaomi Pocophone F1 wurde uns für diesen Testbericht freundlicherweise von Cyberport zur Verfügung gestellt. 

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Xiaomi Pocophone F1: Testbericht

Das LCD-Panel des Pocophone F1 ist zwar in Ordnung, besitzt aber auch einige Schwächen. Zunächst einmal spiegelt das Glas sichtbar stärker als bei der Konkurrenz. Gleichzeitig ist die Helligkeit des verbauten Bildschirms nicht sehr hoch. Klar, man kann in fast jeder Situation etwas erkennen, besonders bei direktem Sonnenlicht oder wenn die Helligkeitsregelung das Display zu dunkel einstellt, hat man aber so seine Probleme. Das gilt besonders beim Fotografieren. Man löst einfach aus und hofft auf das Beste, weil man auf dem Display beim Fotografieren gegen die Sonne im Grunde nichts sieht. Hat man zudem noch helle Kleidung an, wird das Problem durch die Spiegelungen verstärkt.

Xiaomi Pocophone F1: Display schwächelt

Etwas schwach ist auch die Darstellung der Farben beim verbauten Bildschirm – sie wirken deutlich flacher und wärmer als bei der Konkurrenz. Selbst im direkten Vergleich mit dem Honor Play, das genau so viel kostet und ebenfalls ein LC-Display besitzt, wirkt der Bildschirm etwas lasch. Hier wünscht man sich mehr Sättigung und Lebendigkeit – oder ein OLED-Display. Das war bei dem Preis aber wohl einfach nicht drin.

Ansonsten hat der Bildschirm überzeugt. Display-Bleeding konnten wir bei unserem Testgerät nicht feststellen. Inhalte werden scharf dargestellt, obwohl die Auflösung bei einer Diagonale von 6,18 Zoll „nur“ bei 2.246 x 1.080 Pixel liegt. Der Bildschirm reagiert zudem gut auf Eingaben.

Der Notch, also die Kerbe im Display, ähnelt von der Größe dem Notch des iPhone XS, ist aber auch kein Blender. Neben der 20-MP-Frontkamera ist nämlich auch die eine IR-Kamera zur Gesichtserkennung verbaut. Damit funktioniert das Anmelden in schwierigen Lichtverhältnissen sehr gut. Wie man diese Funktion aktiviert, verraten wir euch in diesem Artikel.

Xiaomi Pocophone F1: Zurückhaltendes Design

Optisch ist das Pocophone F1 eher zurückhaltend gestaltet. Die Rückseite besteht komplett aus Kunststoff. Der Vorteil: Das Xiaomi-Smartphone kann einfach zerlegt werden. So bekommt man beispielsweise Zugriff auf den Akku und kann diesen im Notfall austauschen. Der Nachteil: Das Pocophone F1 ist nicht wasserdicht und fühlt sich nicht ganz so hochwertig an, wie die deutlich teureren High-End-Smartphones. Nachfolgend haben wir uns das Design im Detail angeschaut:

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Xiaomi Pocophone F1 in Bildern: So sieht das günstige Top-Smartphone aus.

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Xiaomi Pocophone F1 überzeugt im Test mit guter Leistung

Besonders positiv hervorzuheben ist die allgemeine Leistung des Xiaomi Pocophone F1. Das ist bei einer so stark angepassten Oberfläche keine Selbstverständlichkeit. Xiaomi hat es aber geschafft, die Performance in allen Bereichen sehr hoch zu halten. Egal, ob es um die Bedienung des Smartphones geht oder die Leistung in Spielen – alles läuft schnell und ohne Verzögerungen.

Besonders toll: Viele Apps bleiben im üppigen Arbeitsspeicher geöffnet, müssen also nicht neu laden. Das schaffen nicht viele Android-Smartphones. Bei der Konkurrenz wird im Hintergrund teilweise hart durchgegriffen und es werden Apps oder Spiele geschlossen. Genau das wünscht man sich von einem so leistungsstarken Handy.

Im Inneren des Xiaomi Pocophone F1 arbeitet ein Snapdragon-845-Prozessor, der zusammen mit 6 GB RAM und 64 GB internem Speicher verbaut ist. Alternativ gibt es auch eine Version mit doppelt so viel internem Speicher, die nur 40 Euro mehr kostet. Da muss man nicht lange überlegen, welches Modell man sich kauft.

In den wichtigsten Benchmarks hat das Xiaomi Pocophone F1 wie folgt abgeschnitten:

Während der Benchmarks oder auch beim Spielen hat man kaum eine Hitzeentwicklung bemerkt. Die Kühlung, die beim Teardown des Smartphones enthüllt wurde, scheint also sehr gut zu funktionieren.

Xiaomi Pocophone F1 mit Fingerabdrucksensor und Gesichtserkennung

Das Xiaomi Pocophone F1 ist auf der Rückseite unter der Dual-Kamera mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet. Dieser arbeitet hervorragend. Erinnert von der Schnelligkeit und Genauigkeit an die besten Huawei-Smartphones. Egal in welcher Situation, der Sensor ist nicht nur intuitiv zu treffen, er entsperrt das Handy auch blitzschnell.

Alternativ kann man die Gesichtserkennung des Pocophone F1 verwenden. Im Test hat diese sehr gut funktioniert. Egal in welcher Lichtsituation. Xiaomi nutzt dafür keine normale Frontkamera, wie es viele der Konkurrenten tun, sondern verbaut eine IR-Kamera, die auch im Dunkeln sehr gut arbeitet. Man sieht in der Nacht auch, wie das Infrarotlicht links neben der Hörmuschel aufleuchtet, um das Gesicht auszuleuchten und so die Anmeldung zu ermöglichen.

Sicherer ist die Gesichtserkennung dadurch aber nicht, das schreibt Xiaomi auch direkt bei der Einrichtung. Man kann sich damit beispielsweise nicht in wichtigen Apps wie Banking und Ähnlichem anmelden. Das funktioniert beim iPhone mit Face ID hingegen schon.

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Xiaomi Pocophone F1: Gesichtserkennung nur mit Trick aktivierbar

Offiziell ist das Xiaomi Pocophone F1 nicht in Deutschland erhältlich. Wer es bei einem Händler wie Cyberport kauft, bekommt ein EU-Modell. Das hat den Nachteil, dass die Gesichtserkennung mit der Region Deutschland nicht aktiviert ist. Nur wenn man die Region umstellt, kann man die Gesichtserkennung verwenden. Bisher ging das beispielsweise nur mit Indien. Seit einigen Tagen rollt aber ein Updates aus, mit dem man Polen, Frankreich oder Spanien wählen kann. Ich hab das Testgerät auf Polen umgestellt. Funktioniert ohne Probleme. Vor- oder Nachteile hab ich nicht bemerkt. Werbung, auf die ich später noch zu sprechen komme, wird trotzdem angezeigt.

Da die Gesichtserkennung vom Xiaomi Pocophone F1 so gut funktioniert hat, habe ich sie im weiteren Verlauf des Tests genutzt und bin sehr angetan. Trotzdem verwende ich öfter noch den Fingerabdrucksensor, weil man sich so den Druck auf den Powerbutton spart.

Xiaomi Pocophone F1 im Kamera-Test

Das Xiaomi Pocophone F1 besitzt eine Dual-Kamera auf der Rückseite und eine einzelne Kamera an der Front, die beide von einer künstlichen Intelligenz unterstützt werden. Die Fotos, die das doch sehr günstige High-End-Smartphone im Test produziert hat, waren überraschend gut. Nachfolgend die Ergebnisse im Detail:

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Pocophone F1 im Kamera-Test: Das Xiaomi-Smartphone überrascht.

Xiaomi Pocophone F1: Akkulaufzeit im Test

Das Xiaomi Pocophone F1 ist mit einem 4.000-mAh-Akku ausgestattet, der sehr hohe Laufzeiten erreicht. Obwohl man die Helligkeit des Bildschirms oft etwas höher einstellen muss, um gegen die Spiegelungen auf dem Glas anzukämpfen, kommt man bei intensiver Nutzung locker über den Tag. Bei normaler Nutzung sind zwei, teilweise sogar drei Tage drin. Bei intensiver Nutzung ein Tag und man hat locker noch ein Polster für abends – ohne, dass man Gefahr läuft, mit einem leeren Akku dazustehen. Die Display-On-Zeit lag in unserem Test immer bei mindestens 6 Stunden, tendenziell eher bei 7 Stunden und mehr. Ein wirklich guter Wert.

Der Akku des Xiaomi Pocophone F1 ist nicht nur groß, sondern auch schnell wieder aufgeladen. Eigentlich unterstützt das Smartphone Quick Charge 4.0, es wird aber nur ein 3.0-Netzteil mitgeliefert. Trotzdem ist der Akku in etwa 2 Stunden wieder voll aufgeladen.

Xiaomi Pocophone F1 mit „leichtem“ Stereo-Klang

Im Gegensatz zu vielen anderen Billig-Smartphones mit guter Ausstattung ist das Xiaomi Pocophone F1 mit zwei Lautsprechern ausgestattet. Gut, Xiaomi geht hier einen faulen Kompromiss ein, denn die Hörmuschel wird einfach nur auf die maximale Lautstärke gestellt. 90 Prozent kommen aus dem Lautsprecher an der Unterseite, 10 Prozent aus der Hörmuschel. Das reicht aber, damit der Klang deutlich mehr Volumen hat. Ein vollwertiger zweiter Lautsprecher wäre natürlich besser gewesen.

Das normale Telefonieren funktionierte mit dem Xiaomi Pocophone F1 im Test ziemlich gut. Die Qualität ist zwar nicht auf einem Level eines Samsung-Smartphones, aber immer noch ziemlich hoch. Die Empfangsqualität von Bluetooth, GPS, WLAN und 4G sind gut. An einigen Stellen hatte ich im o2-Netz aber keinen 4G-Empfang, wo ich es sonst mit dem Samsung Galaxy S8 habe. Die Empfangsleistung dürfte also etwas geringer sein, obwohl das Smartphone ein Gehäuse aus Kunststoff besitzt.

NFC besitzt das Smartphone nicht. Das ist für mich kein großer Nachteil, da ich die Schnittstelle kaum bis nie benutze, wer aber zukünftig mit dem Handy bezahlen möchte, wird aufgeschmissen sein. Das funktioniert nicht mit dem Xiaomi Pocophone F1 und das sollte man vor dem Kauf gut bedenken.

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Xiaomi Pocophone F1: Software voll mit Werbung

Die bisherigen Punkte versprechen mit dem Xiaomi Pocophone F1 ein sehr gutes Smartphone zu einem niedrigen Preis. Die Software ist aber der Knackpunkt. Die Oberfläche ist zwar schnell und arbeitet auch zuverlässig, sie nervt aber oft mit Werbung. Aus so gut wie jeder vorinstallierten Xiaomi-App wird man per Push-Benachrichtigungen mit Werbung bombardiert. Mehrmals täglich und das lässt sich auch nicht abschalten. Es werden so tolle Dinge vorgeschlagen:

Klickt man auf eine der Benachrichtigungen, dann landet man in den App, bei YouTube in einem Video oder im schlimmsten Fall auf einer unbekannten Webseite. Selbst wenn man die Werbung in den Einstellungen deaktiviert, kommt sie trotzdem. Möchte man die Benachrichtigungen der einzelnen Xiaomi-Apps bearbeiten, muss man sich vorher bei der Mi-Community anmelden. Habe ich gelassen, sonst bekomme ich noch mehr Werbung, die ich nicht haben möchte. Man muss sich damit wohl abfinden.

Doch es gibt noch mehr. Die Einstellungen sind tatsächlich undurchsichtiger als bei Huawei-Smartphones. Bestimmte Optionen müssen gesucht werden und befinden sich nicht an den Orten, wo man sie erwartet. Beispiel gefällig? Frank hat im Hands-On-Video die Option zur Einstellung des Bildschirm-Timeouts gesucht. Normalerweise unter Display zu finden, ist ja auch logisch, es geht ums Display. Beim Xiaomi Pocophone F1 hingegen unter „Sperrbildschirm & Passwort“ und dort „Ruhezustand“. Das könnte man für unzählige Features fortsetzen. Deswegen: Die Suche benutzen. Einfach ein paar Schlagworte wie „Display“ eintragen und auf das Beste hoffen.

Xiaomi Pocophone F1 möchte ein iPhone sein

Viel schlimmer ist hingegen die nicht vorhandene Anzeige von App-Symbolen in der linken oberen Ecke. Bei jedem Android-Smartphone sieht man durch die Symbole, wenn man Benachrichtigungen hat. Gibt es bei diesem Handy nicht. Stattdessen bleibt der Platz frei oder es wird die Uhrzeit angezeigt. Genau wie beim iPhone unter iOS. So sehr ich dieses Smartphone mag, so unglaublich schwer ist es mir gefallen, mich daran zu gewöhnen. Andauernd ziehe ich die Benachrichtigungsleiste herunter, um zu schauen, ob eine neue Nachricht da ist. Ob Xiaomi nachbessert? Man weiß es nicht. Im Forum steht es zumindest auf der Agenda.

Was ebenfalls fehlt? Die Akku-Anzeige mit zugeklappter Benachrichtigungsleiste. Man hat zwar das schöne Akku-Symbol, doch keine Ahnung, wie voll der Akku wirklich noch ist. Auch das könnte noch mit einem Update behoben werden. Sollte es auch unbedingt, denn man kann sich auch nicht anders helfen. Eine Akku-App zu installieren bringt nichts. App-Symbole werden ja nicht angezeigt. Ein Teufelskreis, in den man sich begibt.

Und dann wären da noch Netflix, Amazon Prime und Co. Obwohl das Xiaomi Pocophone F1 ein hochauflösendes Display besitzt, wird Content nicht einmal in HD-Auflösung angezeigt. Das Problem liegt am Fehlen des DRM-Kopierschutzes Widevine L1. Den Fehler hat OnePlus auch schon einmal gemacht. Die Smartphones mussten daraufhin eingeschickt werden. Xiaomi untersucht das Problem und könnte eventuell ein Software-Update anbieten. Ob das klappt? Das ist ungewiss. Wir würden fast nicht davon ausgehen. Die Inhalte sehen auf dem Display etwas unschärfer aus – aber es reicht aus, um unterwegs eine Serie oder einen Film zu schauen. Trotzdem schade.

Xiaomi Pocophone F1 im Test: Fazit

Xiaomi hat mit dem Pocophone F1 in Anbetracht des Preises von nur 329 Euro ein hervorragendes Android-Smartphone gebaut. So viel Leistung und Ausstattung gibt es bei kaum einem Hersteller. Gut, man muss hier und da Kompromisse eingehen, wie beim fehlenden NFC, dem etwas schwachen Display oder der Werbung, die wirklich nervt, aber dafür bekommt man High-End-Hardware zum Spottpreis. Wer die Nachteile in Kauf nimmt, wird mit diesem Smartphone definitiv seine Freude haben. Besonders die Performance und Akkulaufzeit haben uns gefallen. Bei der Software muss Xiaomi nachbessern und sich von der iOS-Kopie entfernen. Das Weglassen der Symbole von Benachrichtigungen widerspricht doch dem Grundgedanken von Android.

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Xiaomi Pocophone F1 im Test: Bewertung

  • Verarbeitung, Haptik und Design: 4/5
  • Display: 3/5
  • Kameras: 4/5
  • Software: 3/5
  • Performance: 5/5
  • Telefonie und Audio: 4/5
  • Konnektivität und Speicher: 4/5
  • Akku und Alltag: 4/5

Gesamt: 78 %

Das hat uns am Xiaomi Pocophone F1 gefallen

  • Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.
  • Performance ist sehr gut.
  • Ausstattung ist umfangreich.
  • Kamera macht gute Bilder.
  • Stereo-Lautsprecher sorgen für guten Klang
  • Akkulaufzeit kann durch den 4.000-mAh-Akku überzeugen.
  • Gesichtserkennung arbeitet durch die Infrarot-Kamera in so gut wie jeder Situation zuverlässig.

Das fanden wir am Xiaomi Pocophone F1 nicht so gut

  • Software (Viel Werbung, Einstellungen undurchsichtig, Grundfunktionen von Android nicht verfügbar, um iOS zu kopieren).
  • Benachrichtigungs-LED an schlechter Position und nur einfarbig.
  • LC-Display etwas lasch und das Glas spiegelt stärker als bei der Konkurrenz.
  • Das Smartphone ist nicht wasserdicht.
  • Netflix und Co. zeigen Content nicht in HD an.
  • Es ist kein NFC vorhanden.

Gut zu wissen

  • Um die Gesichtserkennung nutzen zu können, muss man sich eines Tricks bedienen.
  • Symbole für Benachrichtigungen neben dem Notch lassen sich nicht aktivieren. Die Funktion könnte später eingeführt werden.
  • Eine Prozentanzeige im Akku-Symbol lässt sich nicht aktivieren. Auch diese Funktion könnte später folgen.
  • Kamera kann keine Aufnahmen in 4K mit 60 Bildern pro Sekunden aufnehmen. Dieses Feature könnte folgen.

Xiaomi Pocophone F1: Technische Daten

Display 6,18 Zoll, 2.246 x 1.080 (403 ppi), 18,7:9-Format, LCD
Maße 155,5 x 75,3 x 8,8 mm
Gewicht 180 Gramm
CPU Snapdragon 845, Octa-Core, 4 x 2,8 GHz + 4 x 1,8 GHz
GPU Adreno 630
Arbeitsspeicher 6 GB
Speicher 64 GB / 128 GB, erweiterbar um bis zu 256 GB
Rückkamera 12 MP, Autofokus, Blende f/1.9, Dual-LED-Blitz
5 MP, Autofokus, Blende f/1.9, Dual-Pixel-Autofokus
Frontkamera 20 MP, Autofokus, f/2.0
Akku 4.000 mAh, Quick Charge 3.0
Software Android 8.1 Oreo
Konnektivität Dual 4G+ VoLTE, Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5, GPS + GLONASS, USB Type-C
Besonderheiten Klinkenbuchse, Dual-SIM, IR-Kamera, Fingerabdruckscanner
Farben Graphite Black, Steel Blue
Preis (UVP) 329 Euro

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