Bestellungen bei Amazon kann man mit verschiedenen Methoden bezahlen. Unter Umständen kann es jedoch vorkommen, dass eine Zahlung abgelehnt wird und stattdessen die Meldung „Zahlungsänderung erforderlich“ erscheint.

 
Amazon
Facts 

Ein Grund für die Ablehnung wird nicht genannt. Was kann man tun?

Amazon: „Zahlungsänderung erforderlich“ – das kann man tun

Die Meldung ist auf eine Routineprüfung des Amazon-Systems zurückzuführen. Hiernach wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt, durch die eine Zahlung über das gewählte Zahlungsmittel nicht möglich ist.

zahlungsaenderung-erforderlich
Bildquelle: GIGA

 

  • Erscheint die Meldung „Zahlungsänderung erforderlich“, ist nur noch eine Zahlung per Kreditkarte möglich.
  • Die Zahlungsoption muss innerhalb von zehn Tagen geändert werden. Andernfalls wird die Bestellung storniert.
  • Solltet ihr keine Kreditkarte besitzen, weist der Händler auf kostenlose Prepaid-Kreditkarten oder auf die Amazon-Guthabenkarten als alternative Zahlungsmittel hin.
  • Laut eigener Angabe kann der Kundenservice bei der Meldung nicht weiterhelfen.
Tipp: Hier erfahrt ihr, wie man die Zahlungsart bei Amazon ändert.

In der Übersicht eurer Bestellungen könnt ihr die Kreditkarte oder Amazon-Guthaben als Zahlungsmittel auswählen, falls ihr die Fehlermeldung erhaltet.

Nützliche Tipps und Tricks zu Amazon Prime Abonniere uns
auf YouTube

Amazon: „Zahlungsänderung erforderlich“ – das steckt dahinter

Eine eindeutige Ursache ist für die Meldung nicht auszumachen. Häufig löst ein sehr hoher Bestellwert diese Warnung aus. Ein abgelehnter Bankeinzug oder eine andere fehlgeschlagene Bezahlung kann auch auf offene oder geplatzte Rechnungen aus der Vergangenheit zurückzuführen sein. In einigen Fällen wird die „Zahlungsänderung erforderlich“, wenn man eine Packstation anstelle einer normalen Anschrift als Lieferadresse angegeben hat. Auch andere Abweichungen von der üblichen Lieferadresse können die Bestellung verhindern.

Ein weiterer Grund für die Meldung während des Bestellvorgangs ist eine noch kurze Bestellhistorie beim Online-Händler. Gerade, wenn ihr erst kurz bei Amazon anmeldet seid, früher nur günstige und jetzt einen teuren Artikel kaufen wollt, kann das System „Alarm“ schlagen. Dann wird das Konto einer „routinemäßigen Sicherheitsüberprüfung“ unterzogen. Wie lange das dauert, ist nicht bekannt. Wie man dem Amazon-Forum entnehmen kann, sind viele Kunden betroffen, ohne dass sie genau wissen, warum. Hilfe vom Support bekommen die Betroffenen laut eigenen Aussagen nicht.

25 Jahre Amazon: Wie gut kennst du das Geburtstagskind?

Du willst keine News rund um Technik, Games und Popkultur mehr verpassen? Keine aktuellen Tests und Guides? Dann folge uns auf Facebook oder Twitter.