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Windows 7 Professional

Marvin Basse 1

Windows 7 ist das derzeit beliebteste Microsoft-Betriebssystem und rangiert in der Beliebtheit sowohl vor dem Vorgänger Windows Vista, als auch vor dem Nachfolger Windows 8.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern weist Windows 7 eine ganze Reihe von Verbesserungen auf. So wurde die Benutzeroberfläche komplett überarbeitet, was insbesondere die Taskleiste betrifft. So können Programme an diese angeheftet werden, wodurch sie von dort aus permanent verfügbar sind. Weiterhin werden mehrere geöffnete Fenster eines Programms in der Taskleiste als Stapelsymbol dargestellt und es gibt eine Vorschau für aktive Fenster in der Taskleiste. Ein weiteres neues Feature der grafischen Oberfläche ist die  Möglichkeit, Fenster durch Ziehen an die unterschiedlichen Desktop-Fenster anzuordnen.

Weitere Neuerungen in Windows 7

Bezüglich des Windows Explorers gibt es bei Windows 7 die Bibliotheken, in welchen auf Mediendateien wie Dokumente, Musik, Bilder und Videos zugegriffen werden kann, wobei diese sowohl auf dem lokalen Rechner, als auch im Netzwerk liegen können. Das Sicherheitscenter wurde in Wartungscenter umbenannt und erfuhr einige Umstrukturierungen. Ebenso gibt es einige Änderungen am Windows Media Center; insbesondere werden nun mehr Codecs unterstützt. Weitere Neuerungen betreffen unter anderem die Unterstützung von Multi-Touch-Gesten und die Funktion „device stages“. Bei Letzteren handelt es sich um Fenster, die für ein Gerät angezeigt werden und mit diesem assoziierte Aktionen zentral zur Verfügung stellen.

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Zusätzliche Funktionen von Windows 7 Professional gegenüber Home Premium

Das hier als Demo zum Download angebotene Windows 7 Professional unterscheidet sich von Windows 7 Home Premium zunächst einmal dadurch, dass es für den Unternehmensbereich konzipiert wurde, während Home Premium für Privatanwender gedacht ist. Zwar verfügt Windows 7 Professional über sämtliche Funktionen von Home Premium, jedoch noch über einige zusätzliche: Im Detail unterstützt Windows 7 Professional eine Größe des Arbeitsspeichers von bis zu 192 GB, weiterhin können mit der Professional-Ausgabe von Windows 7 Windows Server Domains genutzt werden und es gibt einen XP-Modus, mit dem für Windows XP konzipiuerte Programme unter Windows 7 Professional zum Laufen gebracht werden können.

Hinweis: Der Button führt euch zum Microsoft Recovery-Dienst, wo ihr euch Windows 7 Professional herunterladen könnt, um eine Installations-DVD, eine Backup-DVD oder einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen. Beachtet, dass ihr hierfür einen gültigen Retail-Key für Windows 7 Professional benötigt.

Fazit: Windows 7 ist klar das immer noch beste Microsoft-Betriebssystem; Firmenkunden sollten einmal einen Blick auf Windows 7 Professional werfen, das gegenüber den Home-Ausgaben diverse nützliche zusätzliche Features bietet.

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