The Elder Scrolls 6 soll Fans nach Release mindestens 10 Jahre beschäftigen

Marina Hänsel

Geduld ist eine Tugend, die Bethesda-Vater Todd Howard gerne – irgendwann in der Zukunft – belohnen würde. Und zwar mit einem The Elder Scrolls 6, das uns ergeben Fans mindestens 10 Jahre nach Release bei Laune halten soll. Und bis dahin gilt es, zu warten. Sehr geduldig zu warten.

Es gibt zwei Dinge, die mich und viele andere gerade an Bethesda interessieren, und das sind The Elder Scrolls 6 und Starfield. Schade also, dass keins von beiden uns die Hand auf der diesjährigen E3 2019 reichen wird. Jene E3, dir übrigens nächstes Wochenende vom 8. bis zum 12. Juni ihre wichtigen Pressekonferenzen abhält.

Lass dir also gesagt sein: Geduld du haben musst, junger TES-Fans. Geduld auf ein Spiel, das in so weiter Ferne liegt, dass es nahezu alles sein könnte. Ein Singleplayer-Epos so groß wie kein Spiel zuvor? Eine KI im Spiel so lebendig, dass du in jedem Spieldurchlauf neue tolle Dinge erleben kannst? Multiplayer? Game-as-a-Service? Howard hat gegenüber IGN zumindest eines verraten, und zwar, dass The Elder Scrolls 6 über Mods oder andere Features hinweg ein Spiel sein soll, das die Fans mindestens zehn Jahre am Stück beschäftigen soll:

„Anything we put it out on, it becomes a hit game. And they love it, they still play it, it’s almost infinitely playable, with all of the mods and everything like that. So what that does—and we’re eight years post-Skyrim—it lets us know going into Elder Scrolls 6, this is a game we need to design that people will play for a decade at least. At least.“

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Howard erklärt zudem, dass Starfield im Moment die absolute Priorität hat. Was wir schon wussten – immerhin ist das bereits während der Bethesdas-Pressekonferenz zur E3 2018 recht klar geworden. Sollte sich Bethesda tatsächlich TES 6 zuwenden, müssten außerdem „alle Bethesda Game Studios involviert sein“, also vier große Studios verteilt in den USA. Das wiederum mag ein kleiner Hoffnungsfunke für uns Ungeduldige sein, immerhin könnte das Spiel auf die Art recht schnell – also in weniger als zehn Jahren – vom Blatt auf den Bildschirm gebastelt werden.

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