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Fortnite-Champion beim Schummeln erwischt, verliert riesiges Preisgeld


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Ein Preisgeld von mehreren Tausend Dollar schien dem Sieger eines „Fortnite“-Turniers sicher zu sein – bis sein fieser Trick aufflog. Für den dreisten Betrug wird Spieler Sekosama nun unter anderem mit dem Verlust seines Preisgeldes abgestraft.

Fortnite: Dieser Schwindel ist aufgeflogen.

Liebt es oder hasst es – Fortnite gilt mittlerweile als eines der beliebtesten Spiele im Bereich E-Sport. Um den Siegesdurst der Spieler zu stillen, veranstaltet Epic Games sogar regelmäßig Turniere, die eingeteilt nach Kontinenten stattfinden. Mit Preisgeldern von bis zu 2 Millionen US-Dollar motiviert das Spiel aber nicht nur zur Teilnahme, sondern so manch einen Spieler sogar zum Betrug.

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Fortnite: Dieser Trick war wohl etwas zu offensichtlich

Sekosama, Teilnehmer des Asien-Turniers, ließ sich so anscheinend einen Trick einfallen um das finale Match, samt 15.000 Dollar Preisgeld, für sich zu entscheiden. Nur wenige Stunden nach seinem Sieg machten nämlich Aufnahmen vom Spiel die Runde, in dem ein vermeintlicher Rivale Sekosama Kills überließ und starke Items, wie Waffen, für ihn versteckte. Was für Epic Games eindeutig wie ein „teaming“-Versuch aussieht, welches im kompetitiven Spiel strengstens verboten ist, dementiert der japanische Fortnite-Spieler. Sekosama beteuert er habe nichts von der Aktion gewusst und beschuldigt seinen Mitspieler.

Sekosamas Aussage schenken jedoch weder die Veranstalter von Epic Games, noch die Zuschauer Glauben. Dexerto weist zum Beispiel darauf hin, dass die Spieler sogar dabei ertappt wurden im Spiel miteinander kommuniziert zu haben. Das war wohl etwas zu offensichtlich um damit durchzukommen. Als Konsequenz des Betrugs wurde dem Spieler jedenfalls das Preisgeld wieder entzogen und obendrauf ein Bann von 14 Tagen erteilt. Der Zweitplatzierte wurde stattdessen nachträglich zum Sieger erklärt.

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Wenn ihr noch nicht alle entdeckt habt, können wir euch hoffentlich helfen.

Ähnliche Regelverstöße wurden in der Vergangenheit mit bis zu 60-tägigen Verbannungen bestraft. Demnach fällt das Urteil über Sekosamas Fall sogar noch vergleichsweise milde aus.

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