iPad Pro (2020): Das können wir von Apples nächstem Top-Tablet erwarten

Simon Stich 1

Bald schon könnte Apple mit einer neuen Version des iPad Pro auf den Markt drängen. Was an den Gerüchten dran ist, mit welcher Ausstattung gerechnet wird und wie das iPad Pro (2020) den aktuellen iPhones sogar überlegen sein könnte – das alles fassen wir gerne zusammen.

iPad Pro (2020): Das neue Spitzen-Tablet

Im letzten Jahr mussten Fans des iPad Pro noch auf eine Neuauflage des Spitzen-Tablets warten, doch 2020 soll der Nachfolger dann wirklich kommen. Im Frühjahr ist mit dem iPad Pro (2020) in zwei Größen zu rechnen – und erste Hinweise auf die mögliche Ausstattung gibt es auch schon. Vielleicht geht Apple sogar einen Schritt, der das neue iPad Pro zumindest in einem Punkt besser machen wird als die aktuelle iPhone-Generation.

Ersten Berichten zufolge könnte das iPad Pro (2020) mit einem 5G-Modul ausgestattet sein. Als wäre das nicht schon Highlight genug, soll dann auch gleich zum Start auf die schnelle mmWave-Technologie des neuen Mobilfunkstandards gesetzt werden.

Unklar bleibt dabei aber weiterhin, ob Apple schon das vielleicht im Frühjahr erscheinende iPad Pro mit 5G-Technik ausstattet. Eventuell ergibt es mehr Sinn für Apple, mit der Einführung noch ein paar Monate zu warten. Im Herbst könnte dann ein iPad Pro 5G auf den Markt kommen, zusammen mit 5G-fähigen iPhones. Andererseits besaß auch das iPad der dritten Generation schon LTE, bevor das iPhone 5 erst Monate später nachziehen durfte.

So könnte das nächste iPad Pro aussehen:

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iPad Pro 2020 in Bildern: Apples neues Tablet in Szene gesetzt.

iPad Pro (2020): Dreifache Kamera mit Time-of-Flight

Auch wenn Tablets weiterhin eher nicht so oft zum Fotografieren genutzt werden, könnte Apple bei der nächsten Generation des iPad Pro deutlich bessere Kameras einbauen. Gerüchten zufolge soll rückseitig eine dreifache Kamera warten, welche an die des iPhone 11 Pro erinnert. Wie es nun genau um Linsen und maximale Auflösung bestellt ist, weiß derzeit nur der Hersteller selbst. Mit einer Time-of-Flight-Kamera und 3D-Bildern ist aber wohl erstmals zu rechnen.

Um das iPad noch mehr zu einem MacBook zu machen, könnte eine Tastatur mit Trackpad dienen – aber die kommt gar nicht von Apple:

Brydge Pro+ im Einsatz: Tastatur mit Trackpad fürs iPad Pro.

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Bei der weiteren Hardware wird derzeit von einem Display mit einer Diagonale von 11 beziehungsweise 12,9 Zoll ausgegangen, das auf Mini-LED setzt. High Dynamic Range, ein hoher Kontrast und eine sehr flache Bauweise zeichnen Mini-LED aus. Frontseitig wird zudem von einer überarbeiteten Version von Face ID zur Entsperrung des iPad Pros gerechnet. Faltbar dürfte das iPad Pro (2020) allerdings nicht werden. Wenn überhaupt, dann dürfte Apple erst im Jahr 2021 mit einem „iPad Fold“ überraschen.

Keine Überraschung wird hingegen beim Prozessor erwartet. Hier wird das iPad Pro (2020) aller Wahrscheinlichkeit mit dem schnellen A13X ausgestattet sein, also dem Nachfolger des A12X, der in den aktuellen iPads zum Einsatz kommt. Der A13 (ohne X-Zusatz) gibt zudem in der jetzigen iPhone-Generation den Takt vor.

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