Döp döp döp dödödöp döp döp schallt es aus der Deezer-Werbung und vielen Hörern ist die Melodie des Döp-döp-Songs bekannt. Tatsächlich wird fleißig gegoogelt, wie denn noch gleich das Döp-döp-Lied heißt und von wem es stammt. Im folgenden Ratgeber klären wir euch auf, woher ihr den Sound kennt.

 
Ratgeber
Facts 

Die Töne der Elektro-Band hallen im Ohr, aber ihr kommt einfach nicht drauf? Dass döp döp und H.P. Baxxter in Zusammenhang stehen, wissen etwas weniger der eifrigen Döp-Döp-Song-Googler. Dabei will das permanente Döp döp döp dödödöp döp döp im Kopf einfach keine Ruhe geben. Wir erlösen euch und verraten, aus welchem Lied die Zeilen stammen.

Döp döp döp-Song: Die Single aus dem Jahr 2003

Das Lied hat schon mehrfach Ohrwurm-Potenzial bewiesen, denn bereits 2003 erreichte die Single Platz 4 in Deutschland und Platz 1 in Österreich. Es stammt von einer bekannten deutschen Dance-Band:

Das Lied heißt Maria (I like it loud) und ist ein weltbekannter Hit von Scooter.
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Zu finden war der Hit 2003 auf dem Album The Stadium Techno Experience.

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Döp döp döp-Song: Das Original und seine Cover

  • Ursprünglich stammt das Lied von Marc Acardipane Presents Marshall Masters Feat. The Ultimate MC und wurde schon 1997 veröffentlicht. Damals einfach unter dem Titel I like it loud.
  • 2002 erschien eine Trance-Version vom Club Robbers.
  • 2007 coverte es die Hard Trance Band Cosmic Guys.
  • 2013 veröffentlichte Scooter die Compilation 20 Years of Hardcore und damit auch eine neue Version des Songs (R.I.O. Remix).
  • Maria (I like it loud) ist die Torhymne von Borussia Mönchengladbach oder dem 1. FC Heidenheim sowie einiger anderer Fußballvereine.
  • Außerdem dient das Döp-döp-Lied dem Kickboxer Gago Drago als Einmarsch-Musik.

Döp döp und H.P. Baxxter

So, wie döp döp döp für die elektronische Musik steht, wird H.P. Baxxter mit der Band Scooter in Verbindung gebracht. Denn er ist zwar für Gesang und Gitarre zuständig, es gibt aber natürlich auch noch Synthesizer für den Elektro-Sound. Die Bandmitglieder wechseln seit Anfang der 90er Jahre , mit dabei waren schon Rick J. Jordan, Ferris Bueller und Phil Speiser. H.P. tourt auch heute noch und füllt Konzertsäle weltweit.

Der Kultstatus wurde auch schon für eine Edeka-Werbung genutzt. Hier performt H.P. einen spontanen Scooter-Gig im Supermarkt und fragt „How much is the fish„. Die Textzeile aus dem Hit von 1998 verleitet die Kassiererin mit „Hyper Hyper“ (aus dem Jahr 1994) zu antworten.

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Döp Döp Döp Ruthe

Sucht ihr nach dem Ruthe-Song mit Döp döp döp? Der Song heißt natürlich nicht einfach nur Döp-Döp-Lied sondern Kopfkirmes. Der Refrain besteht allerdings wirklich nur aus vier Mal Döp döp döp döp döp döp döp döp. Der Song ist – nach Aussage seiner Lyrics – für Momente, in denen Gedanken zu Pudding werden und in denen man eine Auszeit braucht.

Bildquellen: pentortorpong via Shutterstock

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