Krita

Robert Schanze

Krita ist eine kostenlose Open-Source-Software zum digitalen Malen und Zeichnen, die auf den ersten Blick etwas an Photoshop erinnert. Die Software kommt mit Farbmanagement, Brush-Engines, zahlreichen Filtern und richtet sich vor allem an Künstler, digitale Zeichner und Illustratoren.

Hinweis: Falls ihr nach Nach dem Download und der Installation, nur ein schwarzes oder leeres Fenster seht, gibt der Entwickler den Tipp, eure Grafikkarten-Treiber zu aktualisieren.

Krita: Die Bedienoberfläche erinnert an Photoshop oder Paintshop Pro. Bildquelle: www.krita.org.

Krita – Digitales Malen und Zeichnen

Auf den ersten Blick erinnert Krita ein wenig an Photoshop oder Paintshop Pro. Links seht ihr die Werkzeuge, die euch zur Verfügung stehen. Rechts oben seht ihr den Farbwähler. Darunter könnt ihr unter dem Tab Brush Presets Pinselvorgaben auswählen. Eure Ebenen seht ihr im Tab Layers. Die digitale OpenGL-Leinwand lässt sich zudem einfach drehen oder spiegeln. Wenn ihr ein Bild per Drag & Drop in Krita zieht, könnt ihr dabei das gewünschte Farb-Profil auswählen, denn Krita unterstützt auch Farbmanagement.

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Außerdem verfügt Krita über verschiedene Brush-Engines und Blenden-Modi, mit der ihr eure digitalen Pinsel nach euren Wünschen anpassen könnt. Aber auch Krita lässt sich stark individualisieren: Ihr bestimmt, welche Paletten und welche Werkzeuge angezeigt werden, welches Theme ihr nutzen wollt und welche Shortcuts, welche Funktionen aufrufen.

Zu den weiteren Funktionen gehören:

  • Selektierungs- und Maskierungs-Tools: Zur Auswahl von Bildausschnitten und -elementen
  • Symmetrie- und Zeichen-Tools: Für elegante Muster und Variationen
  • Filter und Effekte: Unter anderem Verpixelungs-, Mal- und Zeichen-Filter

Fazit: Wer digitales Zeichnen und Malen mag, sollte sich das kostenlose Tool Krita mal anschauen.

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