16. Elite Beat Agents

In diesem Mix aus Rhythmus und Action treffen die Men in Black den All-Varsity Pep Club. Titelhelden ist dabei eine Einheit aus gut gekleideten, männlichen Cheerleadern, deren auffälligste Fähigkeit es ist, andere zu inspirieren. Die Elite Beat Agents sind ein staatlicher Geheimdienst mit Fokus auf Ermutigung und Motivation. Immer dann, wenn jemand bedrückt ist, erscheinen sie und bringen die Zielperson wieder auf einen steigenden Ast - mit heißen Sounds. Und Tänzen. Und indem sie Sonnenbrillen bei Nacht tragen.

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Elite Beat Agents war die absolut abgefahrene Lokalisation des absolut abgefahrenen japanischen Osu! Tatakae! Ouendan!, eines Spiels, das so dermaßen verrückt ist, dass es schon komisch ist, dass es überhaupt lokalisiert wurde. Das Gameplay war aber so konzentriert und lustig, dass es die Zeit definitiv wert war, die es gebraucht hat, das Spiel für den amerikanischen und europäischen Markt mit passenden Charakteren, Szenarios und Musik neu zu verpacken.

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Alles von Village Peoples klassischem YMCA bis hin zu Avril Lavignes Sk8er Boi kommt irgendwann mal vor, während die Spieler Icons auf dem Bildschirm tippen, ziehen und schieben und dabei den Rhythmus am Leben erhalten müssen. Dieses Design war dermaßen markant, dass zahlreiche andere Musikspiele es seitdem kopiert haben und sogar mancher Aspekt des Kampfsystems aus Biowares Sonic Chronicles sollte den Agenten für ihre Existenz danken.