Erhalten die kommenden AirPods der 3. Generation ein neues Design? Ein Experte hat nun Kenntnis über ein Apple-Geheimnis erfahren und verrät mehr.

 

AirPods 2

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Apple-Experte und Insider Ming-Chi Kuo kredenzt uns Neuigkeiten zu den AirPods 3 – beziehungsweise korrekterweise genannt die AirPods der 3. Generation. Die sollen nun im ersten Halbjahr 2021 erscheinen, doch die eigentliche Nachricht liegt in der Form der Kopfhörer. Die dürfte sich nämlich ändern. Das neue Design könnte laut MacRumors Ähnlichkeiten zu den AirPods Pro aufweisen. Ergo: Kürzere Stummel und ein „dicker Bauch“, insgesamt also westlich kompakter als die aktuelle 2. Generation der AirPods. Erwähnenswert: Noch im April wurde einem neuen Design hingegen eine Absage erteilt.

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AirPods 3 im kompakten Design: Apples Pro-Modelle dienen als Vorbild

Der Grund für die geänderte Form liegt wie so oft in der Technik. So verspricht Kuo die Integration von SiP bei den AirPods 3. Darunter versteht Apple die Bezeichnung „System-in-Package“ – eine Technologie, die es ermöglicht mehrere Bauteile und Komponenten kompakt zu vereinen. Grundvoraussetzung für ein platzsparendes Design. Schon die AirPods Pro verwenden „SiP“, die AirPods 3 werden dann logischerweise folgen und die Technologie adaptieren.

Das aktuelle Angebot an Apple-Kopfhörer in der Gegenüberstellung:

AirPods Pro im Vergleich

Dennoch muss es natürlich Unterschiede zwischen den AirPods Pro und den kommenden AirPods der 3. Generation geben. So darf man wohl davon ausgehen, dass die aktive Geräuschreduzierung (ANC) den teureren Pro-Modellen weiterhin vorbehalten bleibt.

Solche lange „Stummel“ sind dann „out“:

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AirPods 3: Mit diesen Apple-Kopfhörern rechnet niemand

Noch 2020: AirPods Studio werden erwartet

Noch vor den AirPods 3 erwartet die Branche indes die AirPods Studio. Eigentlich hätte man sich schon zur WWDC einen Auftritt der Studiokopfhörer gewünscht. Im Gegensatz zu den bisherigen AirPods besitzen die neuen, großen Kopfhörer kein In-Ear-Design sondern umschließen die Ohren auf klassische Art. Gar nicht klassisch sollen allerdings die Features ausfallen, so dürfte eine Erkennung der Nackenposition für die Pausierung der Wiedergabe und eine automatische Recht-Links-Umschaltung der Ohrmuscheln Premiere feiern. All dies hat seinen Preis: Knapp unter 400 Euro werden wohl fällig.

Sven Kaulfuss
Sven Kaulfuss, GIGA-Experte für Apple, Antiquitäten und altkluge Sprüche.

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