Smartwatch

Sebastian Trepesch

Nicht mehr auf das Smartphone zurückgreifen, sondern die wichtigsten Funktionen direkt am Arm einsehen – Smartwatches machen es möglich. Ein Trendprodukt, das normale Uhren nicht ablösen wird, aber in den nächsten Jahren viele Kunden finden wird.

Moto 360: Erster Eindruck.

Eine Smartwatch ist ein Minicomputer in Form einer Armbanduhr. Die meisten Modelle zeigen neben der Uhrzeit einen Kalender und Notizen. Dank Verbindung mit dem Smartphone können sie Benachrichtigungen vom Mobiltelefon empfangen, als Headset dienen und Fernsteuerungsfunktionen übernehmen (Musiksteuerung, Kamera auslösen etc.). Hierfür bieten sie einen Touchscreen.

In manchen Smartwatches sind zudem Sensoren integriert, zum Beispiel um die Fitness-Aktivitäten wie ein Sport-Armband zu protokollieren.

Nachteile: Die Akkulaufzeit ist gering, meist nur ein bis drei Tage. Zudem ist das Display – bis auf Ausnahmen – überwiegend ausgeschaltet. Zum Anzeigen der Uhrzeit muss also ein Button gedrückt werden.

 

Smartwatch: Die beliebtesten Modelle

Zu den gehören unter anderem:

  • LG G Watch: Eine Android-Smartwatch im klassischen Armbanduhr-Lo1ok mit Pulsmesser, Schrittzähler und mehr.
  • Motorola Moto 360: Schlicht und edel präsentiert sich die Moto 360 – siehe das Video oben.
  • Sony SmartWatch: Sony hat in mehreren Modellen bereits viel Erfahrung mit Smartwatches sammeln können. Das aktuelle Modell bietet unter anderem GPS und ist wasserdicht.
  • Apple Watch: Die Uhr von Apple erscheint im April 2015 und ist für iPhone-Besitzer aufgrund der Kompatibilität die interessanteste Wahl.
  • Pebble: Eine Sonderstellung nimmt die Pebble mit dauerhaft angeschaltetem E-Ink-ähnlichem Display ein. Der Akku hält Tage, der Funktionsumfang ist aber deutlich geringer als bei der Konkurrenz.

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