Es soll ein neues iPad sein? Dann solltet ihr euch vielleicht in Geduld üben. Ein bekannter Insider hat jetzt verraten, was Apple bei seinem Sparfuchs-Tablet plant. Große Verbesserungen stehen an.

 

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Von 379 Euro bis rund 2.579 Euro: Mit seinen iPads deckt Apple das gesamte Preisspektrum ab. Der günstigste Einstieg in Apples Tablet-Welt ist das iPad der 8. Generation, das bereits in wenigen Wochen einen Nachfolger erhalten soll. Laut dem renommierten Bloomberg-Journalisten und Apple-Insider Mark Gurman will der US-Konzern das neue iPad vor allem in zwei Punkten aufwerten.

iPad der 9. Generation soll dünner werden und schnelleren Prozessor erhalten

So soll das iPad der dann 9. Generation dünner werden und einen schnelleren Prozessor erhalten. Das neue iPad soll, so Gurman, vor allem auf den Bildungssektor abzielen und Schüler und Studenten ansprechen. Was das konkret heißt, ist bislang noch nicht klar. Naheliegend wäre jedoch, dass die überarbeitete iPad-Version ein laminiertes Display erhält und Apple so die Gehäusedicke etwas nach unten schrauben kann. Gerade das nicht-laminierte Display war beim iPad der 8. Generation und seinen Vorgängern der vielleicht größte Nachteil des günstigen Tablets.

Außerdem wahrscheinlich: Die Integration des A14-Chips, der bereits im aktuellen iPad Air 4 seinen Dienst verrichtet. Das wäre ein großes Performance-Update im Vergleich zum Vorgänger, dessen Basis noch der A12-Chip darstellt.

Was ihr vor dem Kauf eines neuen Tablets wissen solltet, erklären wir im Video:

Tablets: So findet ihr das richtige

Kein neues Design fürs Tablet

Große Sprünge beim Design sind hingegen nicht zu erwarten. Apple wird aller Wahrscheinlichkeit nach das bekannte Äußere noch einmal wiederverwerten, heißt konkret: Vergleichsweise dicke Ränder ums Display, Homebutton in Form von Touch ID, ein Lightning-Anschluss und Kopfhörerbuchse. Wer es moderner mag, muss wohl zum iPad Air 4 greifen – oder zur Neuauflage des iPad Mini.