Ikea geht neue Wege – beziehungsweise nutzt neue Möglichkeiten. Die aktuelle Situation hat das schwedische Möbelhaus dazu inspiriert, ein neues Produkt zu entwickeln, das man mit Ikea im ersten Moment nicht in Verbindung bringt. Wieso die Idee dahinter trotzdem spannend ist, erklärt euch GIGA.

 

IKEA

Facts 

Ikea hat ein eigenes Tiny House entwickelt

Eigentlich passt die Kombination doch perfekt. Das schwedische Möbelhaus Ikea hat in Kooperation mit dem Tiny-House-Anbieter Escape Homes ein eigenes Mini-Zuhause entwickelt. Als Basis dient der Vista Boho XL mit 17 qm, den Ikea aber mit eigenen Produkten ausgestattet und so ein tolles Tiny House entwickelt hat, das zum Preis von 53.400 Euro verkauft wird – berichtet Business Insider. Ziel war es, ein stylisches, nachhaltiges und bezahlbares Tiny House zu bauen. Schaut man sich das nachfolgende Video an, dann passt die Einrichtung und Raumaufteilung im Tiny House von Ikea tatsächlich zusammen. Da kann man sich wirklich wohl fühlen.

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Ikea Tiny House erklärt

Wer selbst ein Tiny House baut, greift meist eh schon zu Produkten von Ikea, die gut, günstig und individualisierbar sind. So kann man den kleinen Raum optimal nutzen, indem man bestimmte Ikea-Möbel für mehrere Einsatzzwecke verwendet. Bei Ikea auf der Webseite sind viele Produkte zu finden, die sich perfekt für so ein kleines Zuhause eigenen. Wenn man sich also im Video inspirieren lässt von einer Einrichtung, muss man das nicht unbedingt nur in einem Tiny House umsetzen, sondern kann auch seine eigene Wohnung damit ausstatten und so verbessern. Beispielsweise mit dem Servierwagen BROR, der für verschiedenste Einsatzzwecke genutzt werden kann. Gleiches gilt für den klappbaren Tisch NORDEN, der bei Bedarf fast komplett verschwindet, wenn man ihn nicht braucht. Solche und ähnliche Produkte bietet Ikea massenhaft an.

Alle Details zum Tiny House von Ikea

Wer sich für das Tiny House von Ikea begeistern konnte, bekommt auf einer speziell dafür eingerichteten Webseite alle nötigen Informationen und findet dort auch die Produkte, die verbaut wurden. Es müssen nicht immer speziell angepasste Geräte oder Möbel sein. Man muss nur die richtige Verwendung für Produkte finden, die schon verfügbar sind. Ikea hat das in diesem Beispiel sehr gut gemacht.

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