iPhone 2019: Was das neue Apple-Handy mit dem Huawei Mate 20 Pro gemein hat

Holger Eilhard

Im kommenden September wird es vermutlich wieder einmal so weit sein: Apple stellt sein jährliches iPhone-Update vor. Schenkt man aktuellen Berichten glauben, sollen die Nachfolger des iPhone XS und XS Max ein Feature erhalten, welches dem Huawei Mate 20 Pro sehr ähnlich sein soll.

iPhone 2019: Was das neue Apple-Handy mit dem Huawei Mate 20 Pro gemein hat

iPhone 2019: Triple-Kamera im Quadrat

Wie schon auf der Rückseite des Mate 20 Pro von Huawei, sollen auch in den erwarteten Nachfolgern des iPhone XS und XS Max drei Kameras in einem angehobenen Quadrat glänzen. Bereits vor einigen Wochen gab es ähnliche Berichte, in denen diese Anordnung besprochen wurde. Nun hat Macotakara (via 9to5Mac) von einem chinesischen Lieferanten erneut von dem Kameraquadrat erfahren.

Die veröffentlichten Bilder zeigen im Gegensatz zum Mate 20 Pro, dass die drei Kameras nicht mittig in der oberen Gehäusehälfte zu finden sein sollen, sondern weiterhin in der oberen linken Ecke in das Gehäuse integriert sind. In der vierten Öffnung des Kamerabuckels ist der Blitz untergebracht.

Die Quellen von Macotakara berichten weiter, dass Apple auch schon entsprechende Hüllen mit einem „großen Loch“ vorbereitet. Dieses soll Platz für das quadratische Kameramodul schaffen.

So schlägt sich die Triple-Kamera im Huawei Mate 20 Pro:

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Huawei Mate 20 Pro: Leica-Triple-Kamera mit Weitblick im Test.

iPhone 2019: Neue Triple-Kamerasysteme in mehreren Modellen

War es zum Beispiel noch beim iPhone 7 der Fall, dass nur das Plus-Modell über das Dual-Kamerasystem verfügte, sollen laut Macotakara nun sowohl einige Versionen des 5,8-Zoll-Modell als auch der großen 6,5-Zoll-Variante über die Triple-Kamera verfügen. Statt sich anhand der Displaydiagonale zu unterscheiden, soll nun die Speichergröße ausschlaggebend über das Kamerasystem sein.

Diese und weitere Optionen zum neuen iPhone 2019:

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iPhones 2019: Gerüchte der kommenden Apple-Handys im Überblick.

So wäre es beispielsweise denkbar, dass nur die iPhones mit 256 und 512 GB eine dritte Kamera spendiert bekommen, während die Varianten mit nur 64 GB ein Dual-Kamerasystem erhalten. Eine ähnliche Einschränkung, wenn auch nicht bei der Kamera, gab es schon damals beim iPhone 7. Wer das auf Hochglanz polierte Smartphone in Diamantschwarz sein Eigen nennen wollte, musste in die 128- oder 256-GB-Variante investieren.

Der Nachfolger des iPhone XR soll des Weiteren ein weiteres Kameramodul auf der Rückseite erhalten und sich damit von der Single-Kamera verabschieden. Die Vorstellung der neuen Smartphonemodelle aus Cupertino wird auch in diesem Jahr im September erwartet.

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